Paradigmenwandel in der Gender Role

Freitag, 24. Oktober 2014

Kann man in unserer Zeit noch von fest definierten sozialen Geschlechterrollen ausgehen? Gleich, ob abhängig oder unabhängig von dem tatsächlichen Geschlecht? Ist es möglicherweise an der Zeit den, auf dem Global SPA & Wellness Summit festgestellten Wandelerscheinungen in den nächsten Jahrzehnten bereits jetzt präventiv zu begegnen? Ist Prävention nur im Wellnessurlaub oder im Gesundheitsurlaub auf den Körper bezogen erlebbar, oder wäre es sinnvoll auch Prävention gegen bestimmte gesellschaftliche Entwicklungen zu beginnen.

Zum Nachdenken angeregt haben mich vor allem die Punkte Genderverschiebung und Tod durch Einsamkeit. Grundsätzlich ist ja nichts dagegen zu sagen, dass wir Frauen nunmal länger leben. Irritiert hat mich nur die Aussage, dass wir die Männer in Bildung und Vermögen überholen werden. Weltenergetisch betrachtet wäre dies mit großer Wahrscheinlichkeit genau so katastrophal, wie die derzeit herrschende Männermacht. Spätestens seit “Die Alles ist möglich Lüge” wissen wir, dass Frauenquoten schon wieder out sind, Frauen in gleichen Positionen noch immer weniger verdienen als Männer, Frauen in schwer erkämpften beruflich erfolgreichen Positionen spätestens beim Kinderkriegen überlegen müssen: Kind oder Karriere. Bedeutet auch, dass Frauen beginnen sich zu überlegen: Warum eigentlich noch Karriere machen, wenn ich meinem geschlechtertypischen Ruf der Sehnsucht nach einem Kind irgendwann nachgeben will und dann ggfs. wieder weg vom Fenster bin.
Wäre es nichteine glückliche Lösung, auch um Tod durch Einsamkeit entgegen zu wirken, wenn beide Geschlechter gleichsam, wie Yin und Yang in der Traditionell Chinesischen Medizin, harmonisch und ausgewogen miteinander leben?
Frauen könnten Kinder bekommen, mit voller Unterstützung der Männer, nicht nur beim Erzeugungsprozess. Frauen stünden nicht vor den ständigen Entscheidungen “Kind oder Arbeit”, “Kind oder Politisches Engagement”, “Kind oder soziales Engagement”.
Vielleicht täten Männer gut daran, Frauen als gleichwertige Partner zu sehen, die genauso ein Recht auf Erfolg, Anerkennung, Vermögen und dennoch Familie, Liebe und Kinder gleichermaßen haben.
Ist es nicht sogar extremst männlich und ungeheuer sexy, wenn Männer, Frauen wie wahre Gentlemen zuvorkommend, wertschätzend und liebevoll als gleichberechtigte Gefährtinnen sehen?
Ggfs. auch wieder in genderspezifischen Rollen. Aber: Hat nicht auch jeder Mann eine weibliche Seite und jede Frau eine männliche? Allein unsere Organe haben nach TCM alle Yin und Yang inne. Und nur, wenn diese harmonisch miteinander arbeiten, sind wir gesund.
Vielleicht können wir auch in unseren Köpfen Yin und Yang vereinen? Dann muss niemand überholt werden und auch niemand vereinsamen.

Wechseljahre

Mittwoch, 15. Oktober 2014

Hormone bestimmen unser ganzes Leben. Vor allem das der weiblichen Hälfte der Menschheit. In der Pubertät geht die Achterbahn unserer Hormon Fahrten los. Monatlich im Zyklus von 28 Tagen. Rauf und runter. Sie machen manche von uns zu rastlosen Brummkreiseln vor denen jeder Mann gerne sofort flüchten würde. Richtig los geht es dann um die 50. Wobei diese Altersgrenze auch immer mehr verschwimmt. Denn wer sagt unserem Körper, das sein Passalter 50 ist, wenn das Zellalter erst 35, das biologische Alter 30, das Hautalter 39 und das gefühlte Alter 25 ist? Nun denn. So irgendwann geht es halt los mit den so genannten Wechseljahren. Jippieh oder Kreisch?

Fakt ist, die Östrogenproduktion nimmt bei der Frau irgendwann ab. Schulmedizinisch werden Symptome wie Hitzewallungen, Schwitzen, Depressionen und Angstzustände häufig mit Hormon-Ersatzpräparaten behandelt.
Wichtige westliche Ratschläge zum Vermeiden von Hitzewallungen in den Wechseljahren sind natürlich:
- niedrige Raumtemperatur suchen
- Stress vermeiden
- Koffeinhaltige Getränke meiden
- Alkohol auch
- Zigaretten auch
- keine scharf gewürzten Speisen mehr
Merken Sie was? Alles Punkte, die in der TCM doch sehr auf Yang hindeuten.
Anmerkung: Kann man mal wieder sehen: Yang, das männliche, das erschaffende, ist doch nicht das Beste.

Lesen Sie unbedingt weiter. Hier gibt es jede Menge Tipps, damit es Ihnen gut geht in den Wechseljahren.

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Tourismusfeindliches Deutschland - Mindestlohn, Bundesarbeitszeitgesetz und mehr

Montag, 21. Juli 2014

Als Hotelier hat man heuer kaum noch Zeit sich um das zu kümmern, was man (frau) am liebsten tut. Nämlich um die Gäste. Nein, hier in Deutschland ist das wichtigste für Hoteliers sich um Gesetze und die Einhaltung derselbigen zu kümmern. Nicht nur Hygiene, Brandschutz, Baurecht, Nachbarschaftsrecht, Arbeitssicherheit, Datensicherheit,arbeitsmedizinische Dienste sind für uns ein Thema. Ein Thema mit dem wir uns schon immer und im Interesse unserer lieben Gäste natürlich auch gerne befassen. Das reicht dem Staat aber nicht. In Rheinland-Pfalz hat das Gewerbeaufsichtsamt dann mal eben sehr erfolgreich eine förmliche bürokratische Razzia in allen Hotels und Gaststätten durchgeführt. Vermeintlich, um die Jugendlichen zu schützen... Dazu kommt nun noch der Mindestlohn.

Könnte man noch meinen, jawoll die Gewerbeaufsicht hat recht: Jugendliche müssen geschützt werden. Sie dürfen keinesfalls ausgenutzt und geknechtet werden. Ist dazu nur zu sagen, dass mir in der Umgebung von Bernkastel-Kues kein Hotel bekannt ist, welches dieses tut. Und schnell kam bei Gesprächen mit der Gewerbeaufsicht auch heraus, dass es im Prinzip nur um das Verhängen von Bußgeldern geht. Werden die Mitarbeiter der Gewerbeaufsicht möglicherweise mit Provisionen belohnt?
Denn das Wohl der Jugendlichen steht nicht im Vordergrund. Ein Jugendlicher muss 1 Stunde Pause machen. Ob er während dieser im Wald rumlaufen muss, weil 1 Stunde Rumsitzen zu langweilig ist, dabei Zigaretten ohne Ende konsumiert, oder einem minderjährigen Mädel vielleicht was passiert - egal. Ob im Supermarkt Alkohol gekauft und konsumiert wird - egal. Ob nach Dienstschluss Ewigkeiten auf den nächsten Bus gewartet werden muss, oder auf die Eltern, die, obwohl im gleichen Hotel beschäftigt, die Strecke dann wegen fast unmöglich anpassbaren Dienstzeiten doppelt fahren müssen - egal. Auch wenn ein Geben und Nehmen zwischen Eltern, Jugendlichen und Betrieb herrscht. Der Staat mischt sich ein. Eltern und Jugendliche haben nichts zu sagen. Das Gesetz muss eingehalten werden. Ein Gesetz aus dem Jahr anno dazumal.
Dazu dann noch das Mutterschutzgesetz, aufgrund dessen man als Arbeitgeber lieber einer Mutter, der es eigentlich gut geht, ein Beschäftigungsverbot ausspricht, damit man ja keine Probleme mit dem Gewerbeaufsichtsamt bekommt. Und um zu verhindern, dass mal als Arbeitgeber noch für eine eventuelle Fehlgeburt rechtlich tangiert wird.
Auch der Mindestlohn dient nicht dazu deutsche Hotels in der EU wettbewerbsfähig zu gestalten. Ab 1.1.2015 muss jeder Arbeitnehmer, der in Deutschland arbeitet, auch von ausländischen Firmen, den Mindestlohn erhalten. Hoteliers, die, wenn innovativ und immer am Puls der Zeit, ständig renovieren, modernisieren, ihre Fensterreinigung professionell ausführen lassen, auf alle möglichen Wartungsarbeiten, wie Brandschutz, Sicherheit technischer Einrichtungen etc., auf externe Firmen angewiesen sind und mit diesen somit Werk- oder Dienstverträge abschließen, müssen künftig nochmal mehr aufpassen. Am Besten von allen Partnerfirmen schnellstmöglich eine amtliche Bescheinigung vorlegen lassen, die bescheinigt, dass die entsprechenden, für die jeweiligen Branchen gültigen, Mindestlohnvereinbarungen eingehalten werden.

Klingt alles sehr sozial und arbeitnehmerfreundlich. Ist es aber nicht. Denn der Regierung ist durchaus bewusst, dass die Einführung des Mindestlohnes für viele Arbeitnehmer netto WENIGER bedeutet.
Denn steuer- und sozialversicherungsfreie Zuschläge sind nicht für jedes Unternehmen Pflicht. Und wenn man einen guten Rechtsanwalt beauftragt, sind viele Klauseln im Arbeitsvertrag betreffend Gehalt so geschickt formuliert, dass man als Arbeitgeber auch mit dem Mindestlohn spielen kann.

Dazu noch eine MwSt., die in der gleichen Branche im europäischen Ausland deutlich geringer ist.

Die Fragen, die man sich stellen muss:
Soll es in Deutschland nur noch die großen Mittelständler und die Großunternehmer, vor allem in der Hotellerie und Gastronomie, geben? Soll der untere Mittelstand verschwinden? Die kleinen Gasthöfe, die 3-4 Sterne Hotels, kleine Restaurants?
Soll die Lust auf die Selbstständigkeit in diesen Branchen erstickt werden, braucht man doch für das tägliche Geschäft mittlerweile mehrere Rechtsanwälte mit unterschiedlichen Fachgebieten?
Soll der ursprüngliche, persönliche, durch die selbstständigen Gastgeber gelebte, Tourismus und die weltberühmte Gastfreundschaft Deutschlands erstickt werden?

Machen wir morgen weiter, für unsere Gäste, weil wir Gastgeber aus Leidenschaft sind? Auch diese Frage kann ich mit einem eindeutigen JA beantworten.

Nachtschicht

Freitag, 18. Juli 2014

Das Kind schläft mittlerweile ruhig durch? Die Mama ist trotzdem wach? Das könnte an einer Schwäche des Dickdarms liegen, wenn man nach der Organuhr der Traditionell Chinesischen Medizin geht. Was macht man zu dieser Uhrzeit? Einfach mal wieder was Schlaues schreiben ;-) Diesmal zum Thema Nachtschicht. Und nebenbei was Süßes naschen. Wobei die Gelüste auf Süßes dann doch wieder auf eine Energieschwäche hindeuten können. Denn ein geschwächtes Erdelement (Milz/Magen - Lust auf süß) kann zu Energieschwächen im Metall (Lunge/Dickdarm) führen.

Nachtschicht verbraucht aus Sicht der Traditionellen Chinesischen Medizin, TCM, die Energiereserven (Essenzen).
Der Ruhepool im Körper kommt aus dem Gleichgewicht und es kann zu Unruhe, Schlaflosigkeit und Erschöpfung führen,
weil man nicht mehr so belastbar ist. Natürlich gibt es Menschen, die damit besser zurecht kommen und andere,
die leichter Beschwerden entwickeln. Auf lange Sicht gesehen ist Nachtschicht aber auf jeden
Fall schwächender als eine Arbeit zur normalen Arbeitszeit.
Am besten wäre es natürlich, nicht in der Nachtschicht zu arbeiten, wenn dies aber
nicht möglich ist, wäre es gut, zum Beispiel Qi Gong zu betreiben. Beim Qi Gong kommt man durch kontinuierliches Training dazu,
sich wieder in seine Mitte zu bringen,
zur Ruhe zu kommen und durch bestimmte Übungen kann man auch Energie über die
Atmung aufnehmen und so seine Energiereserven auffüllen. Wenn es zu stärkeren
Beschwerden kommt, sollte man die Energiereserven durch chinesische Kräuter, die
das Nieren Yin, das aus chinesischer Sicht die Energiereserven repräsentiert, nähren.

Lang anhaltende Nachtschichten sind besonders für Frauen gesundheitsschädigend.
Denn der weibliche Rhythmus wird durcheinander gebracht. Die “Tage” müssen auch die
Tage bleiben. Das Nieren Yin ist besonders wichtig für die Fruchtbarkeit.
Vielleicht ist auch das ein Grund, warum die wenigsten Frauen im ersten halben Jahr
nach der Geburt eines Kindes wieder schwanger werden. Die meisten Folgekinder
werden nach einem Jahr gezeugt, obwohl die Follikelreifung schon wenige Wochen nach
der Geburt wieder einsetzt.

Was können wir noch tun, bei gestörter Nachtruhe?
Wenig, oder noch besser, keinen Kaffee, besser stilles klares Wasser.
Bei Müdigkeit Dehnungsübungen zusätzlich zum regelmäßigen Qi Gong.

Zwischen 2 -3 Uhr morgens ist die Konzentrationsfähigkeit am geringsten,
da eine Pause einplanen.
Wenn sie nachts essen müssen, nur leicht verträgliche Kost.
Soviel zum Thema Süßes :-)
Wobei, 20 % Genuss erlaubt die TCM. Besser wäre jedoch
zum Beispiel eine leckere Hühnersuppe.
Tagsüber in abgedunkelten Räumen schlafen und Lärm
ausgrenzen.
Nach der letzten Nacht, tagsüber keine großen Anstrengungen, Mittagsruhe gönnen
und abends ins Bett gehen - möglichst vor der Zeit des Arbeitsbeginns.
In den Tagen des Nachtdienstes keine Doppelbelastungen.
Die Elternzeit für Angestellte macht also auch gesundheitlich wirklich Sinn.

Wenn die Nachtschicht allerdings regelmäßig erfolgt, gewöhnt sich
der Körper meistens daran. Wenn nicht, hilft natürlich die TCM mit
Akupunktur und Tuina-Massagen.

Ungeweinte Tränen - Wege aus dem Burnout

Mittwoch, 16. Juli 2014

Sind Krebs, chronische Infekte und Erschöpfung tatsächlich ein Resultat unserer Lebensweise und werden dadurch zu Zivilisationskrankheiten? Die Traditionelle Chinesische Medizin weist hier einen Weg. Ausgehend von der Auffassung, dass Körper, Geist und Seele eins sind, müssen wir uns täglich unsere Individualität bewusst machen.

Wir alle bestehen aus Energie. Das dürfte selbst Skeptikern nicht fremd sein, denn wir müssen ja auch Nahrung zu uns nehmen, um genügend Energie für das tägliche Leben aufnehmen zu können. Diese Energie läuft gemäß der TCM entlang der Meridiane. Diese verbinden unsere Organe energetisch miteinander. Gemäß der Philosophie der TCM sind die Organe wiederum bestimmten Emotionen und Elementen zugeordnet. Einfach ausgedrückt: Bist du zum Beispiel oft traurig, leidet deine Niere. Umgekehrt: hast du eine Nierenerkrankung, bist du auch sehr leicht zum Weinen zu bringen, bis hin zu Depressionen. Die Niere wiederum ist dem Wasserelement zugeordnet. Gerade bei Menschen, deren Geburtselement Wasser ist, können solche Erkrankungen verstärkt auftreten. So wird z. B. häufige Blasenentzündung und Harninkontinenz in der Traditionelle Chinesische Medizin symbolisch mit ungeweinten Tränen in Zusammenhang gebracht. Auch der Aspekt von Unterleibs-Operationen, wie z.B. die Gebärmutterentfernung trägt einen wesentlichen psychologischen Anteil mit sich. Es wird der Frau die “Weiblichkeit” und das Eigenbild der Frau ein Stück genommen, darunter leidet auch der Energiekreislauf. Ebenso bei Männern, bei Erkrankungen der Prostata. Der Verlust der Gallenblase geht häufig mit einem Verlust von Mut einher, da die Gallenblase der Sitz des Mutes ist. Durch die Verbindung der Organe mit geistig - seelischen Aspekten in der TCM, Traditionelle Chinesische Medizin, sollte der Mensch immer im Ganzen in Betracht gezogen und verstanden werden.
Gehen wir nun davon aus, dass unser Geburtselement und unser Energieelement unser Leben dominieren, sollten wir dann nicht danach streben, diese zu stärken?
Das können wir jedoch nur, wenn wir uns als Individuum sehen. Verabschieden wir uns von dem Einheitsbrei der Leistungsgesellschaft. Ich muss nicht schneller, besser, stärker sein als andere. Sich selbst erkennen und einschätzen zu können, ist der erste Weg aus der Falle des Burn-Out. Hierbei kann es helfen, das eigene Geburtselement, das Energieelement, die Lebenszahl, die KUA-Zahl, das Tierkreiszeichen, auch das chinesische, zu kennen. Testen Sie mal, ob Sie in der für Sie günstigen Himmelsrichtung nicht vielleicht doch effektiver arbeiten oder besser schlafen. Vielleicht hilft Ihnen das für Ihr Energieelement passende Hobby zu einem angenehmen Ausgleich vom Beruf. Vielleicht ergreifen Sie auch einfach einen Beruf, der Ihrem Element entspricht. Dann ist Arbeit Vergnügen und es spielt keine Rolle, wie lange sie arbeiten, denn sie werden diese niemals als solche empfinden.
Ist die Erschöpfung, die chronische Krankheit, der Krebs, der Burn Out erstmal da, hilft Ihnen die Behandlung durch die Traditionelle Chinesische Medizin in Verbindung mit einer Änderung der Lebensweise. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihr eigenes Tempo berücksichtigen. Lernen Sie auf Ihren Instinkt zu hören.

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Inspiration

Drei Leben, eine Beziehung

Jede Beziehung braucht drei Leben: Eines für Ihn. Eines für Sie. Eines für Beide.

Das finde ich doch mal auf den Punkt gebracht. Kann ich mich selbst entfalten und bin ganz eins mit mir, habe ich gute Laune für gemeinsame Höhen und genug Kraft für die Tiefen.

Lotus

Aufgeschnappt

Das lassen wir uns jetzt mal auf der Zunge zergehen.

Aus dem Netz gefischt:
Selten führen lange Beine über einen wohlgeformten Busen auch noch in ein hübsches Gesicht.

Eine Anmerkung der Amazon Redaktion Über die ich zufällig gestolpert bin.

Lotus

Männer

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller

Lotus

Stetiger Wandel

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. (chin. Sprichwort)

Das spricht für sich.

Lotus

Mal eben schnell nebenbei

Denn im Hotel ist niemals frei! Hach, das reimt sich sogar ;-)

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.
Johann Wolfgang von Goethe

Lotus

Kultur

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten.

Das ganze Hotel hat sich schief gelacht
Über diesen Ausspruch von Karl Kraus.
Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie
uns mal besuchen und wir haben alle
Schräglage.

Lotus

Zwei Möglichkeiten

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines.

Albert Einstein glaubt an Letzteres.
Macht auch Sinn, denn so ist das
Leben doch viel lustiger und spannender.
Nichts erwarten und doch alles bekommen.

Lotus