Wellness Muttertag
Jeder hat sie. Jeder braucht sie. Zumindest hat er sie einmal gebraucht, seine Mutter. Denn die ersten neun Monate ist nur die Mutter wirklich bei uns gewesen. Ganz nah. Von den ersten Schwingungen wie Schmetterlingsküsse in den ersten 3 Monaten bis zu den energischen Trittchen und Purzelbäumen danach. Und dafür sollten wir alle dankbar sein. Die Dankbarkeit am Besten zeigen können wir schon mit Kleinigkeiten. Sei es ein lieber Brief, ein selbst gepflückter Blumenstrauß, etwas gebasteltes. Ganz besonderen Müttern überreichen wir natürlich einen schönen Geschenkgutschein vom Wellnesshotel. Der kann von einer Wellness Behandlung bis zu einem tollen Arrangement alles beinhalten. Für´s kleine Budget ist auch eine liebevoll verpackte Bodylotion, ein Duft oder etwas gesundes, wie Tee sicherlich ein Lächeln auf dem Gesicht der Mutter wert.
Impressionen von Gefühl
Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Fühlen – Fünf Sinne. Fünf Wege. Zum Glück. Zur Erfüllung. Zum Genuss. Zum Wohlfühlen. Zum Verlieben.
Ich habe mich verliebt. Das Lachen beim Empfang. Der Genuss des leckeren Smoothies. Das Erwarten bei der Verlosung. Die Freude beim Gewinn einer Beauty Wundertüte. Enttäuschung, wenn verloren. Freude, weil bei Ihnen keiner verliert. Verschiedene Gewürze, Kräuter, geheimnisvolle Zutaten, die nur Ihre Küche kennt. Vielleicht deswegen auch die Nominierung zur Wellness Aphrodite 2009 im Bereich „Wellness Küche“.
Kraulen auf dem Rücken, wenn die Wellnesshotel Entertainerin vorbei kommt. Oh, bitte. Mehr. Überall lachende natürliche Gesichter. Da ist die Wellnesshotel Entertainerin schon wieder. Diesmal mit Schoko-Mint-Plätzchen. Mmmmh.
Woher kommt der Duft am Hoteleingang? Ah, vom Aufguss. Fünfmal täglich. Fünfmal anders. Kerzen, Lichter, dezenter weihnachtlicher Schmuck.
Hier fühl ich mich zuhause. Hier möchte ich wieder hin. Ich habe mich in Ihr Wellnesshotel verliebt.
Ist das nicht schön? Diese Worte, die uns ein lieber Stammgast bei uns im Wellnesshotel Zum Kurfürsten kürzlich übermittelte.
Haben Sie auch manchmal Gelüste? Die TCM erklärt das.
Kennen Sie das auch? Die Lust auf Saures, Scharfes, Bitteres, Süßes? Manchmal so stark, das man es jetzt, und zwar genau jetzt, unbedingt haben muss? Gerade auch in der Schwangerschaft haben Frauen mit diesen Gelüsten nach Eis mit sauren Gurken zu kämpfen.
Die TCM, Traditionelle chinesische Medizin, weiß auch hier wieder mal trefflich bescheid.
Eine Vorliebe, oder besser noch gesagt, ein richtiges Verlangen nach einer ganz bestimmten Geschmacksrichtung, so weiß die TCM, weist meist auf eine Schwäche eines bestimmten Organkreises bzw. Elementes hin. Wir haben sauer im Holzelement, bitter im Feuerelement, süß im Erdelement, scharf im Metallelement und salzig im Wasserelement vorherrschend. In unserer westlichen Gesellschaft, auch hier im Wellnesshotel, gibt es vor allem die „Süßen“, welche sich auf Schokolade, Kuchen, Kekse oder andere zuckerhaltige Lebensmittel stürzen, bzw. die Herzhaften, welche meist das „Salzige“ bevorzugen oder zunehmend auch nach „Saurem“ verlangen. Nur ist es so, dass der Körper, so die Traditionelle Chinesische Medizin, wenn er nach Süß verlangt, etwas anderes braucht, als was wir mit Süß in Verbindung bringen. Denken Sie an ein Kind, was so lange schreit, bis es das bekommt, was es wirklich möchte. So ist es mit unserem Körper ähnlich, man futtert so lange Schokolade (zum Beispiel hier bei uns beim Saunaaufguss im Wellnesshotel) ... bis einem schlecht wird oder man gibt dem Körper das, was er braucht und das Verlangen hört auf. Neugierig geworden, was dahinter steckt? In einer Puls-Zungen-Meridiandiagnostik mit anschließender Ernährungsberatung bei den TCM Spezialisten im Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man der Sache auf den Grund gehen und mit weiteren chinesischen Behandlungsmethoden begleitend entgegenwirken. Sehr gute Wirkung erzielt bei Gelüsten die Ohrakupunktur.
Wechseljahre
Hormone bestimmen unser ganzes Leben. Vor allem das der weiblichen Hälfte der Menschheit. In der Pubertät geht die Achterbahn unserer Hormon Fahrten los. Monatlich im Zyklus von 28 Tagen. Rauf und runter. Sie machen manche von uns zu rastlosen Brummkreiseln vor denen jeder Mann gerne sofort flüchten würde. Richtig los geht es dann um die 50. Wobei diese Altersgrenze auch immer mehr verschwimmt. Denn wer sagt unserem Körper, das sein Passalter 50 ist, wenn das Zellalter erst 35, das biologische Alter 30, das Hautalter 39 und das gefühlte Alter 25 ist? Nun denn. So irgendwann geht es halt los mit den so genannten Wechseljahren. Jippieh oder Kreisch?
Fakt ist, die Östrogenproduktion nimmt bei der Frau irgendwann ab. Schulmedizinisch werden Symptome wie Hitzewallungen, Schwitzen, Depressionen und Angstzustände häufig mit Hormon-Ersatzpräparaten behandelt.
Wichtige westliche Ratschläge zum Vermeiden von Hitzewallungen in den Wechseljahren sind natürlich:
- niedrige Raumtemperatur suchen
- Stress vermeiden
- Koffeinhaltige Getränke meiden
- Alkohol auch
- Zigaretten auch
- keine scharf gewürzten Speisen mehr
Merken Sie was? Alles Punkte, die in der TCM doch sehr auf Yang hindeuten.
Anmerkung: Kann man mal wieder sehen: Yang, das männliche, das erschaffende, ist doch nicht das Beste.
Lesen Sie unbedingt weiter. Hier gibt es jede Menge Tipps, damit es Ihnen gut geht in den Wechseljahren.
Bewahre Dein Jing (Yin)
Hat mich doch fast der Schlag getroffen. Ich durfte kürzlich in einer renommieren Kosmetik Fachzeitschift als Titel lesen: Zielgruppe 40plus – Best Ager. Ja, wo leben die denn? Das wäre bei mir in 3,15 Jahren. Entschuldigung. Ich fühle mich wie 21 :-) Was so manchen verwirrt. Denn Heirat und Kinder stehen bei mir noch nicht im Plan. Die verstehen wohl Anti-Aging etwas anders als wir hier im Wellnesshotel.
Unter Anti-Aging versteht man die Anwendung von Maßnahmen, die zum Ziel haben, die biologische Alterung der Menschen hinauszuzögern. Aber auch die Lebensqualität im Alter möglichst lange auf hohem Niveau zu erhalten und unter günstigen Bedingungen das Leben insgesamt zu verlängern.
In der TCM – Traditionelle Chinesische Medizin - dient die Verlängerung der Lebenszeit und die Abwehr von Krankheiten dem Zweck, Zeit zur Vervollkommnung zu gewinnen. Man kann also sagen, dass das Thema Anti-Aging so alt ist wie die chinesische Medizin.













