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Ungeweinte Tränen
Vielleicht auch Wege aus dem Burn Out? Sind Krebs, chronische Infekte und Erschöpfung tatsächlich ein Resultat unserer Lebensweise und werden dadurch zu Zivilisationskrankheiten? Die Traditionelle Chinesische Medizin weist hier einen Weg. Ausgehend von der Auffassung, dass Körper, Geist und Seele eins sind, müssen wir uns täglich unsere Individualität bewusst machen.
Wir alle bestehen aus Energie. Das dürfte selbst Skeptikern nicht fremd sein, denn wir müssen ja auch Nahrung zu uns nehmen, um genügend Energie für das tägliche Leben aufnehmen zu können. Diese Energie läuft gemäß der TCM entlang der Meridiane. Diese verbinden unsere Organe energetisch miteinander. Gemäß der Philosophie der TCM sind die Organe wiederum bestimmten Emotionen und Elementen zugeordnet. Einfach ausgedrückt: Bist du zum Beispiel oft traurig, leidet deine Niere. Umgekehrt: hast du eine Nierenerkrankung, bist du auch sehr leicht zum Weinen zu bringen, bis hin zu Depressionen. Die Niere wiederum ist dem Wasserelement zugeordnet. Gerade bei Menschen, deren Geburtselement Wasser ist, können solche Erkrankungen verstärkt auftreten. So wird z. B. häufige Blasenentzündung und Harninkontinenz in der Traditionelle Chinesische Medizin symbolisch mit ungeweinten Tränen in Zusammenhang gebracht. Auch der Aspekt von Unterleibs-Operationen, wie z.B. die Gebärmutterentfernung trägt einen wesentlichen psychologischen Anteil mit sich. Es wird der Frau die „ Weiblichkeit“ und das Eigenbild der Frau ein Stück genommen, darunter leidet auch der Energiekreislauf. Der Verlust der Gallenblase geht häufig mit einem Verlust von Mut einher, da die Gallenblase der Sitz des Mutes ist. Durch die Verbindung der Organe mit geistig - seelischen Aspekten in der TCM, Traditionelle Chinesische Medizin, sollte der Mensch immer im Ganzen in Betracht gezogen und verstanden werden.
Gehen wir nun davon aus, dass unser Geburtselement und unser Energieelement unser Leben dominieren, sollten wir dann nicht danach streben, diese zu stärken?
Das können wir jedoch nur, wenn wir uns als Individuum sehen. Verabschieden wir uns von dem Einheitsbrei der Leistungsgesellschaft. Ich muss nicht schneller, besser, stärker sein als andere. Sich selbst erkennen und einschätzen zu können, ist der erste Weg aus der Falle des Burn Out. Hierbei kann es helfen, das eigene Geburtselement, das Energieelement, die Lebenszahl, die KUA-Zahl, das Tierkreiszeichen, auch das chinesische, zu kennen. Ein Anfang kann der TCM-Test sein. Testen Sie mal, ob Sie in der für Sie günstigen Himmelsrichtung nicht vielleicht doch effektiver arbeiten oder besser schlafen. Vielleicht hilft Ihnen das für Ihr Energieelement passende Hobby zu einem angenehmen Ausgleich vom Beruf. Vielleicht ergreifen Sie auch einfach einen Beruf, der Ihrem Element entspricht. Dann ist Arbeit Vergnügen und es spielt keine Rolle, wie lange sie arbeiten, denn sie werden diese niemals als solche empfinden.
Ist die Erschöpfung, die chronische Krankheit, der Krebs, der Burn Out erstmal da, hilft Ihnen die Behandlung durch die TCM in Verbindung mit einer Änderung der Lebensweise. Wichtig dabei ist, dass Sie Ihr eigenes Tempo berücksichtigen. Lernen Sie auf Ihren Instinkt zu hören.
Haben Sie auch manchmal Gelüste? Die TCM erklärt das.
Kennen Sie das auch? Die Lust auf Saures, Scharfes, Bitteres, Süßes? Manchmal so stark, das man es jetzt, und zwar genau jetzt, unbedingt haben muss? Gerade auch in der Schwangerschaft haben Frauen mit diesen Gelüsten nach Eis mit sauren Gurken zu kämpfen.
Die TCM, Traditionelle chinesische Medizin, weiß auch hier wieder mal trefflich bescheid.
Eine Vorliebe, oder besser noch gesagt, ein richtiges Verlangen nach einer ganz bestimmten Geschmacksrichtung, so weiß die TCM, weist meist auf eine Schwäche eines bestimmten Organkreises bzw. Elementes hin. Wir haben sauer im Holzelement, bitter im Feuerelement, süß im Erdelement, scharf im Metallelement und salzig im Wasserelement vorherrschend. In unserer westlichen Gesellschaft, auch hier im Wellnesshotel, gibt es vor allem die „Süßen“, welche sich auf Schokolade, Kuchen, Kekse oder andere zuckerhaltige Lebensmittel stürzen, bzw. die Herzhaften, welche meist das „Salzige“ bevorzugen oder zunehmend auch nach „Saurem“ verlangen. Nur ist es so, dass der Körper, so die Traditionelle Chinesische Medizin, wenn er nach Süß verlangt, etwas anderes braucht, als was wir mit Süß in Verbindung bringen. Denken Sie an ein Kind, was so lange schreit, bis es das bekommt, was es wirklich möchte. So ist es mit unserem Körper ähnlich, man futtert so lange Schokolade (zum Beispiel hier bei uns beim Saunaaufguss im Wellnesshotel) ... bis einem schlecht wird oder man gibt dem Körper das, was er braucht und das Verlangen hört auf. Neugierig geworden, was dahinter steckt? In einer Puls-Zungen-Meridiandiagnostik mit anschließender Ernährungsberatung bei den TCM Spezialisten im Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man der Sache auf den Grund gehen und mit weiteren chinesischen Behandlungsmethoden begleitend entgegenwirken. Sehr gute Wirkung erzielt bei Gelüsten die Ohrakupunktur.







