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Yin und Yang zwischenmenschlich
Die Balance finden ist nicht nur für Männer wichtig, wie wir gestern gelernt haben. Auch die Ausgewogenheit der Zutaten in einer Beziehung, ob freundschaftlich oder in der Liebe, sollte stimmen.
Ganz einfach. Alle unsere Organe sind paarweise den Fünf Elementen Wasser, Holz, Feuer, Erde, Metall zugeordnet. Jedes Paar besteht aus Yin und Yang. So sind zum Beispiel dem Element Wasser die Niere als Yin-Organ und die Blase als Yang-Organ zugeordnet. Beide zusammen, vorausgesetzt sie sind gesund und energetisch ausbalanciert, bilden die Ursprungskraft unseres Körpers, die alle anderen Organe versorgen und stützen.
Speziell Nierenwasser und Nierenfeuer sind unser Energiespeicher, unser Akku. Sind nun alle unsere Yin- und Yang-Organe in Balance, d. h. die Waage ist ausbalanciert, geht es uns gut. Emotional und körperlich. Das sind wir als Menschen an sich. Als Paar sollten wir uns auch als Yin und Yang sehen. Sind diese beiden Energien ausbalanciert, funktioniert die Beziehung. Ursächlich ist Yin das Weibliche und Yang das Männliche zugeordnet. Jedoch wirken je beide Energien in Mann und Frau. Hat der Mann zuviel Yang, nimmt sein Yin ab, er wird dominant. Umgekehrt ist das bei der Frau genauso. Hieraus lässt sich auch die Entwicklung vieler Menschen zu Dauersingles ableiten in unserer Yang dominierten Welt. Denn durch zuviel Yang werden wir störrisch, egoistisch, dominant. Wer mag das schon auf Dauer? Unterdrücken wir unsere Yin Seite nicht, sondern lassen ihr Raum zum Entfalten, ist auch unsere Beziehung in Balance. Herrscht jedoch bei einem Partner Yang dauerhaft vor, wird meistens der andere Partner sein Yin überhand nehmen lassen. Folge können bei diesem Partner Depressionen, Energielosigkeit, bis hin zum totalen Aufgeben der eigenen Persönlichkeit sein. Damit wird er oder sie langweilig, die Beziehung ist zum Scheitern verurteilt.






