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Sport ist Mord
Yin und Yang?Sportlich, aber keine richtige Lust dazu? Könnte sein, dass Sie einfach ein gutes Körpergefühl haben. Denn unser Leben in der heutigen Zeit ist sehr stark Yang dominiert und Sport würde diesen Zustand noch verstärken und somit unser Yin schwächen.
Was heißt das jetzt, Yin und Yang?
Wichtig für den richtigen Sport sind Tageszeit, Ort und Art des Trainings. Hier empfiehlt die Traditionelle Chinesische Medizin vor allem Energie- und Bewegungsübungen wie Tai Chi und Qi Gong. Gut sind Wanderungen oder leichtes
Joggen und Nordic-Walking an der frischen Luft, Ziel ist ein freier Energiefluss.
Fitnessgeräte, die den Meridianfluss im unteren Bereich des Körpers unterstützen sind Sky-Walker, Stepper und Laufband.
Wichtig ist auch, Sport nicht im anaeroben Bereich durchzuführen. Bei Ausdauersportarten wird Ihre Leistung durch
Atmung, Kreislauf und Energiestoffwechsel natürlich begrenzt. Bei Extremsport oder kurzfristiger, starker
Belastung kann Ihr Körper Ihren Energiebedarf nur noch ohne Sauerstoff, d. h. anaerob decken.
Das Blut übersäuert. Sinkt der pH-Wert des Blutes unter 7, können Herzinfarkt oder Schlaganfall die Folge sein.
Die Nieren können nicht sämtliche Säuren ausscheiden, unser Bindegewebe kann auch nur eine begrenzte Anzahl an Säuren neutralisieren.
Achtung: Cellulite! Achtung: Falten, denn die kollagenen Fasern, gehörend zum Bindegewebe, werden bei einem übersäuerten Organismus
auch geschädigt. Muskelkater entsteht durch Mikroverletzungen, die wiederum durch die Einlagerung von Säuren in den kollagenen Fasern
der Muskeln verursacht werden.
Der Körper wird insgesamt anfälliger für Krankheiten. Haarverlust kann entstehen, Hautkrankheiten, Hautalterung.
Durch Übersäuerung können, im schlimmsten Fall, alle Zellen unseres Körpers so extrem geschädigt werden,
dass sie ihre Funktion aufgeben.
Wer wissen möchte, was er dagegen und für einen gesunden Körper und Organismus tun kann, einfach
Infos anfordern über . und hier schon mal spicken.
Bekennende Putz Liebhaberin
Yeah, Du liest richtig. Ich putze gerne! Denn Putzen ist gut für die Gesundheit, somit auch für die Schönheit. Und es gibt keine bessere Entspannung.
Habe grade 10 Fenster geputzt. So, dass ist grade mal die Hälfte im Haus. Und das macht Spaß. Entspannung pur. Wellness für die Seele. Dabei kann man ganz herrlich abschalten. An nichts mehr denken, außer an den Kampf gegen die Hinterlassenschaften von Vögeln und Bienen. So sauber wie das Fenster wird auch das Gehirn. Tolles Putzmittel dafür ist übrigens ein Microfasertuch mit Wasser und Indosan. Damit geht alles einfach ab. Nebenbei trainiere ich dabei noch sämtliche Armmuskeln, sowie die Schulter-, Nackenmuskulatur. Das tut Bizeps und Trizeps richtig gut. Wer richtig hohe Fenster hat oder einen Wintergarten ist klar im Vorteil. Denn dabei geht es noch die Leiter rauf und runter. Das macht einen Knackpo und feste Oberschenkel. Wer das nicht hat, kann aber auch immer zwischendurch mal die Pobacken fest anspannen. Das trainiert auch den Gluteus Maximus. Den richtigen Drive kriegt das Ganze dann noch mit guter Musik. Ich bevorzuge Robbie Williams, Mika oder Abba. Dabei kommt man so in Schwung, dass die Durchblutung, vor allem auch im Gesicht angeregt wird.
Eine gute Zeit, um zum Beispiel mit einer Fruchtmaske die Haut zu klären und dann mit einer regenerierenden zu pflegen.
Da darf nur nicht der Nachbar ins Fenster gucken.






