Einträge mit dem Schlagwort: Traditionelle Chinesische Medizin


Haben Sie auch manchmal Gelüste? Die TCM erklärt das.

Samstag, 05. Dezember 2009

Kennen Sie das auch? Die Lust auf Saures, Scharfes, Bitteres, Süßes? Manchmal so stark, das man es jetzt, und zwar genau jetzt, unbedingt haben muss? Gerade auch in der Schwangerschaft haben Frauen mit diesen Gelüsten nach Eis mit sauren Gurken zu kämpfen.

Ein bißchen sauer - auf jeden Fall lecker, ein Obstteller bei uns im Wellnesshotel
Ein bißchen sauer - auf jeden Fall lecker, ein Obstteller bei uns im Wellnesshotel

Die TCM, Traditionelle chinesische Medizin, weiß auch hier wieder mal trefflich bescheid.
Eine Vorliebe, oder besser noch gesagt, ein richtiges Verlangen nach einer ganz bestimmten Geschmacksrichtung, so weiß die TCM, weist meist auf eine Schwäche eines bestimmten Organkreises bzw. Elementes hin. Wir haben sauer im Holzelement, bitter im Feuerelement, süß im Erdelement, scharf im Metallelement und salzig im Wasserelement vorherrschend. In unserer westlichen Gesellschaft, auch hier im Wellnesshotel, gibt es vor allem die „Süßen“, welche sich auf Schokolade, Kuchen, Kekse oder andere zuckerhaltige Lebensmittel stürzen, bzw. die Herzhaften, welche meist das „Salzige“ bevorzugen oder zunehmend auch nach „Saurem“ verlangen. Nur ist es so, dass der Körper, so die Traditionelle Chinesische Medizin, wenn er nach Süß verlangt, etwas anderes braucht, als was wir mit Süß in Verbindung bringen. Denken Sie an ein Kind, was so lange schreit, bis es das bekommt, was es wirklich möchte. So ist es mit unserem Körper ähnlich, man futtert so lange Schokolade (zum Beispiel hier bei uns beim Saunaaufguss im Wellnesshotel) ... bis einem schlecht wird oder man gibt dem Körper das, was er braucht und das Verlangen hört auf. Neugierig geworden, was dahinter steckt? In einer Puls-Zungen-Meridiandiagnostik mit anschließender Ernährungsberatung bei den TCM Spezialisten im Wellnesshotel Zum Kurfürsten kann man der Sache auf den Grund gehen und mit weiteren chinesischen Behandlungsmethoden begleitend entgegenwirken. Sehr gute Wirkung erzielt bei Gelüsten die Ohrakupunktur.

Wechseljahre

Freitag, 04. Dezember 2009

Hormone bestimmen unser ganzes Leben. Vor allem das der weiblichen Hälfte der Menschheit. In der Pubertät geht die Achterbahn unserer Hormon Fahrten los. Monatlich im Zyklus von 28 Tagen. Rauf und runter. Sie machen manche von uns zu rastlosen Brummkreiseln vor denen jeder Mann gerne sofort flüchten würde. Richtig los geht es dann um die 50. Wobei diese Altersgrenze auch immer mehr verschwimmt. Denn wer sagt unserem Körper, das sein Passalter 50 ist, wenn das Zellalter erst 35, das biologische Alter 30, das Hautalter 39 und das gefühlte Alter 25 ist? Nun denn. So irgendwann geht es halt los mit den so genannten Wechseljahren. Jippieh oder Kreisch?

Fakt ist, die Östrogenproduktion nimmt bei der Frau irgendwann ab. Schulmedizinisch werden Symptome wie Hitzewallungen, Schwitzen, Depressionen und Angstzustände häufig mit Hormon-Ersatzpräparaten behandelt.
Wichtige westliche Ratschläge zum Vermeiden von Hitzewallungen in den Wechseljahren sind natürlich:
- niedrige Raumtemperatur suchen
- Stress vermeiden
- Koffeinhaltige Getränke meiden
- Alkohol auch
- Zigaretten auch
- keine scharf gewürzten Speisen mehr
Merken Sie was? Alles Punkte, die in der TCM doch sehr auf Yang hindeuten.
Anmerkung: Kann man mal wieder sehen: Yang, das männliche, das erschaffende, ist doch nicht das Beste.

Lesen Sie unbedingt weiter. Hier gibt es jede Menge Tipps, damit es Ihnen gut geht in den Wechseljahren.

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Schilddrüsenerkrankungen

Mittwoch, 24. Juni 2009

Die TCM bietet als Therapiemöglichkeiten bei Schilddrüsenerkrankungen von der Umstellung der Ernährung bis zu Behandlungen wie Moxibustion und Akupunktur vielfältige Gesundungsansätze.

Erkrankungen der Schilddrüse werden auch in der TCM in Über- und Unterfunktionelle Erkrankungen eingeteilt. Bei einer Unterfunktion geht man in der Traditionellen Chinesischen Medizin von einem Mangel des Milz- und Nieren Yang aus. Begleitende Symptome sind zum Beispiel Ödeme, Frösteln und Schläfrigkeit. Hier bieten sich therapeutisch Vitalpilze, Akupunktur und Moxibustion an.
Einer Überfunktion nach der TCM werden vor allem ursächlich emotionale Faktoren und ein Yin Mangel beschrieben. Bildet sich eine Struma (Kropf) kommt noch eine Leberstauung mit Schleimbildung hinzu. Es kann sich eine QI Stagnation bilden, die sich zu einem lodernden Leber-Feuer mit gleichzeitigem Yin Mangel entwickeln kann. Therapiemöglichkeiten sind Vitalpilze, Akupunktur, Pflaumenblütenhämmerchen. Die TCM empfiehlt als Diätetik bei loderndem Leber-Feuer zum Beispiel Barsch, Kaninchenleber, Löwenzahn, Weizen, schwarzer Sesam, Walnuss, Mandarine, Weintraube, Gerste.

Wasser bremst Übergewicht

Samstag, 04. April 2009

Das ergab eine Studie für sozial benachteiligte Kinder, die in der Regel nicht offen für Ernährungsumstellungen sind, jedoch überwiegend zu Übergewicht neigen. Daraus kann auch jeder nicht sozial benachteiligte Mensch etwas lernen.

Denn ein Glas Wasser vor den Mahlzeiten bremst das Hungergefühl. Ist das Wasser auch noch still und lauwarm, tun Sie gleichzeitig noch etwas für Milz und Magen und jede einzelne Körperzelle. Denn Wasser ist neutral und kann so einer Übersäuerung entgegen wirken. Und Milz und Magen schonen Sie, denn die vertragen am Besten lauwarme Getränke und Nahrungsmittel. Und auch die Leber muss so nicht als “Heizkörper” unseres Organismus eintreten und Sie können nicht innerlich überhitzen. Was Sie noch für eine gesunde Ernährung tun können, erfahren Sie hier.
Die Studie können Sie hier nachlesen.

Cellulite

Freitag, 30. Januar 2009

Warum haben selbst schlanke, sportliche Frauen Cellulite? Warum haben dicke Frauen nicht immer Cellulite?

Die Lösung liegt im Bindegewebe. Ursächlich ist das Bindegewebe in der Traditionellen Chinesischen Medizin Milz und Magen zugeordnet. Gerade schlanke Frauen nehmen häufig zu wenig warme Nahrung zu sich. Es wird sehr viel Salat gegessen, oder noch schlimmer Joghurt. Milchprodukte generell führen zu einem Überschuss an Schleim und Feuchtigkeit im Körper, was sich negativ auf das Bindegewebe auswirkt, da es die Energie der Milz schwächt. Fettiges und Rohkost schwächen ebenfalls das Qi der Milz. Die Behandlung, auch zu Hause, müsste somit ähnlich, wie bei einer Nasennebenhöhlenentzündung, Sinusitis erfolgen.
Da die Ursache in der Lehre der TCM gleich ist, ein Mangel der Milz-Energie. Zugleich ist jedoch auch der Stoffwechsel des Gewebes gestört. Dieser kann wiederum durch Sport, Yang, aktiviert werden.
Wenn man das weiß, wird einem auch klar, warum letzten Endes eine zumindest zu 80% basische Ernährung, bestehend aus Obst und Gemüse, am besten leicht gewärmt, so wichtig ist. Denn Milchprodukte und Fettiges fördern durch die Feuchtigkeit und den Schleim auch die Entstehung von Schlacken. Um den Abtransport der Schlacken zu beschleunigen und den Stoffwechsel des Bindegewebes und Unterhautfettgewebes zu fördern, gibt es spezielle Massagetechniken.

Warum kriege ich Pickel bevor die Erkältung kommt?

Dienstag, 16. September 2008

Der Zusammenhang zwischen trockener, gereizter Haut und Pickeln oder Mitessern und einer Erkältung liegen in der westlichen Medizin nicht auf der Hand. Die Traditionelle Chinesische Medizin kennt schon seit tausenden von Jahren die Verbindung.

Die TCM, Traditionelle Chinesische Medizin, sieht den Körper als einen Garten. In diesem können die Organe und die Energie nur gesund leben, wenn jedes in Balance ist. Bei einer Erkältung ist nun die Lunge in Mitleidenschaft gezogen. Diese ist dem Metallelement genauso verbunden wie der Dickdarm. Störungen im Lungenfunktionskreis verursachen Husten, Asthma, Schwitzen, Atemwegsprobleme, Fieber oder Untertemperatur, Schnupfen, verstopfte Nase. Die Haut und die Poren sind ebenfalls dem Metallelement zugeordnet. Die TCM sagt, bei einer Erkältung ziehen sich die Poren zusammen, um die Wärme im Körper zu speichern. Dadurch erhitzt der Körper noch mehr, die Haut kann ihre Entgiftungsfunktion nicht mehr richtig wahrnehmen. Der ganze Wasserhaushalt ist gestört. Vermehrte Flüssigkeitszufuhr in Form von warmem Wasser oder ungesüßten Kräutertees ist von Nöten. Kleine Kräuterkunde dazu: Thymian befreit verschleimte Bronchien, Lindenblüten lassen uns die Erkältung intensiv ausschwitzen, Salbei wirkt bei Halsschmerzen und entzündungshemmend. Herba Ephedrae, auch Ephedrakraut, Ma Huang oder Meerträubchen genannt, englisch häufig Mormonentee genannt, hilft bei akuter Erkältung. Abgekocht, 2-4 g pro Tag, wird einem allmählich wohlig warm, die Atmung befreit sich, Schleim löst sich. Eine Überdosierung sollte vermieden werden, da es sich um eine Droge handelt, die den Qi-Fluss bis hin zu Überdrehtheit extrem anregen kann. Bei allen Kräutern gilt jedoch: Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Warme Bäder und Fußbäder helfen auch sehr gut. Als Kräuterzusätze können die gleichen Kräuter wie für Tee verwendet werden. Grundsätzlich ist zu beachten: Infekte brauchen Ruhe, Zeit und Enthaltsamkeit. Dazu gehört vor allem Zurückhaltung bei Alkohol, Süßigkeiten, schwerer, eiweißreicher Kost und Zigaretten. Die TCM geht in der Therapierung einer Erkältung sogar weit zurück bis in die frühe Kindheit. Denn nicht abgeschlossene Abwehrprozesse vergisst das Immunsystem nicht. Und reagiert bei kleinsten Angriffen umso stärker. Interessantes zu Therapierung von Krankheiten findest Du auch hier bei den TCM-Spezialisten.

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Inspiration

Drei Leben, eine Beziehung

Jede Beziehung braucht drei Leben: Eines für Ihn. Eines für Sie. Eines für Beide.

Das finde ich doch mal auf den Punkt gebracht. Kann ich mich selbst entfalten und bin ganz eins mit mir, habe ich gute Laune für gemeinsame Höhen und genug Kraft für die Tiefen.

Lotus

Aufgeschnappt

Das lassen wir uns jetzt mal auf der Zunge zergehen.

Aus dem Netz gefischt:
Selten führen lange Beine über einen wohlgeformten Busen auch noch in ein hübsches Gesicht.

Eine Anmerkung der Amazon Redaktion über die ich zufällig gestolpert bin.

Lotus

Männer

Männer, die behaupten, sie seien die uneingeschränkten Herren im Haus, lügen auch bei anderer Gelegenheit.

Mark Twain
eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller

Lotus

Stetiger Wandel

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen. (chin. Sprichwort)

Das spricht für sich.

Lotus

Mal eben schnell nebenbei

Denn im Hotel ist niemals frei! Hach, das reimt sich sogar ;-)

Wer nicht mehr liebt und nicht mehr irrt,
der lasse sich begraben.
Johann Wolfgang von Goethe

Lotus

Kultur

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen Schatten.

Das ganze Hotel hat sich schief gelacht
über diesen Ausspruch von Karl Kraus.
Also wundern Sie sich nicht, wenn Sie
uns mal besuchen und wir haben alle
Schräglage.

Lotus

Zwei Möglichkeiten

Es gibt zwei Arten, sein Leben zu leben: entweder so, als wäre nichts ein Wunder, oder so, als wäre alles eines.

Albert Einstein glaubt an Letzteres.
Macht auch Sinn, denn so ist das
Leben doch viel lustiger und spannender.
Nichts erwarten und doch alles bekommen.

Lotus